Ein Tag im Leben eines Datenintegrationsentwicklers: Grundfunktionen von AMC Studio [Teil 4]

In diesem Teil der Reihe Ein Tag im Leben eines Datenintegrationsentwicklers erfahren Sie, wie Sie Ihre Activity Monitor Console (AMC) so konfigurieren, dass sie Jobstatistiken für einen bestimmten Datenintegrationsjob erfasst.

Die AMC liefert essenzielle Informationen zur Ausführungsdauer bestimmter Komponenten, zur Gesamtperformance eines Jobs sowie zur historischen Performance eines Jobs.

Sehen wir uns den Datenintegrationsjob zur Dimensionsladetabelle für Fluglinien an.

Wenn Sie auf die Registerkarte Job klicken und dann zu Stats & Log gehen, sehen Sie, dass in meiner Instanz die Jobeinstellungen so konfiguriert sind, dass alle Statistiken und Workflows und die Datenflusspunkte aus dem Job erfasst werden.

Screenshot AMC Studio

Sie werden dann auch in einer von mir angegebenen AMC Datenbank gespeichert. Es ist auch festgelegt, in welche Tabellen die Daten geschrieben werden und es werden Statistiken von verschiedenen Komponenten erfasst. Außerdem kann ich jede Komponente einzeln aufschlüsseln, um bestimmte Statistiken zu erfassen. Diese speziellen Statistiken werden dann in die AMC Tabellen eingetragen. Ich habe das bei allen drei Aggregaten aktiviert, weil ich wissen möchte, ob eines der drei Aggregate länger braucht als die anderen.

Screenshot AMC Studio

Wenn der Vorgang einmal läuft, können Sie in Studio die AMC Perspektive öffnen. Ist diese Option nicht verfügbar, klicken Sie auf dieses Symbol hier. Es werden dann alle verfügbaren Perspektiven angezeigt und Sie können AMC auswählen.

Screenshot AMC Studio

Oben können Sie die gewünschten Projekte und Verbindungen auswählen. Durch Klicken auf Refresh werden dann alle früheren Jobs angezeigt, für die AMC Daten protokolliert wurden.

Hier sehen Sie die Dimensionsladetabelle und alle historischen Ausführungen, die in der Datenbank enthalten sind.

Screenshot AMC Studio

Wenn Sie auf eine der Ausführungen und dann auf die erste oder mittlere Registerkarte für die Protokolle klicken, wird eine Aufschlüsselung der Komponenten angezeigt. Ich sehe hier also, dass die Datei 25 % der Zeit benötigt hat. Die übrige Zeit ist gleichmäßig auf die Aggregationskomponenten verteilt. Keine der Komponenten nimmt also mehr Zeit in Anspruch als die anderen.

Ich habe auch die Überwachung aktiviert, damit ich sehe, ob Datensätze abgelehnt wurden und zu welchem Prozentsatz. Man kann dafür auch Schwellenwerte einrichten. Die grüne Anzeige hier bedeutet, dass 100 % der Daten geladen wurden. Es gibt also keinerlei Probleme.

Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie sich das komplette Video ansehen. Über die Schaltfläche ganz unten gelangen Sie zum nächsten Teil, in dem Grundfunktionen des Jobdesigns erläutert werden.

| Zuletzt aktualisiert: August 30th, 2019