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Die Bedeutung einer Datentaxonomie [DSGVO-Schritt 2]

Mit Inkrafttreten der DSGVO ist die Schaffung einer Datentaxonomie – Klassifizierung von Daten in Kategorien und Unterkategorien – essenziell. Die Datentaxonomie erleichtert die Ausführung eines Profilings, die Bereinigung von Daten und die Anwendung einer einheitlichen Terminologie und Semantik über verschiedene Systeme hinweg.

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Verwaltung des End-User-Computings [DSGVO-Schritt 13]

Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) soll eine sichere Verarbeitung personenbezogener Daten gewährleistet werden. Diese Datenschutzanforderungen gelten auch für End-User-Computing(EUC)-Anwendungen. Um sie zu erfüllen, müssen Unternehmen auf ein anderes Automatisierungssystem umsteigen oder die Datenschutzmaßnahmen innerhalb von EUC-Apps durchsetzen.

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Ein 16-stufiger Data-Governance-Plan zur Einhaltung der DSGVO

Wenn die DSGVO im Mai 2018 in Kraft tritt, könnte Data-Governance eines der wichtigsten Elemente Ihrer Datenintegrationsarchitektur werden.  Egal ob personenbezogene Daten von einem Geschäftspartner, einem Onlineformular, einem internen CRM- oder HR-System oder Ihrem Data Lake stammen – wenn sie einen EU-Bürger betreffen, fallen sie unter die DSGVO. Mit einem effizienten Data-Governance-Programm können Sie die richtigen Regeln, Standards und Kontrollen umsetzen, um eine Einhaltung der DSGVO sicherzustellen.

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